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DagothUr
Mage
 

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Gleichberechtigung, wie sie heute propagiert wird ist Unsinn. Auch eine annähernde Gleichstellung in diesem Sinne ist Müll. Ausnahmsweise mal etwas passendes aus der Bibel dazu:
"Er schuf Mann und Frau und nannte -sie- Mensch". Also Mann und Frau sind zwei doch recht unterschiedliche Wesen, die man nicht gleich, sondern gleichwertig behandeln sollte. Oder will wirklich jemand Frauen im Bergwerk, oder Männer als Textilverarbeiter? Ist es denn sinnvoll, die Frauen zu erziehen, sich wie Männer zu verhalten? Es wäre doch sinnvoller, die unterschiedlichen Bereiche grundsätzlich zu trennen und eben Ausnahmen zuzulassen - aber muss man das Gegenteil tun und daran arbeiten, diese Verteilung eben nur umzukehren? Wobei ich nicht behaupte will, dass die "Rollenverteilung" früher richtig war, auch da gab es mehr als genug Macken.
Ein Matriarchat wäre im Übrigen wesentlich sinnvoller, grundsätzlich gesehen. Geschichtlich gesehen waren selbige Gesellschaften zumeist wesentlich friedlicher und gewaltärmer, ein anderes interessantes Beispiel finden wir unter den Affen - die sog. Bonoboaffen, die matriarchalisch organisiert sind und fast keine Gewalt ausüben, weder untereinander noch unter den Grüppchen. Auch interessant ist, dass alle matriarchalischen Gesellschaften, auch diese Affenart, dazu neig(t)en, relativ schnell unterzugehen, nicht weil sie insich zerbrechen würden, sondern weil sie von kriegerischeren Nachbarn ausgelöscht werden. Das Matriarchat wäre für unsere Zeit wohl ideal, aber nicht und vorallem nicht dauerhaft umzusetzen.
Die von Platon erdachte Staatsform dagegen ist eine eher ungünstige, aber an unsere Zeit praktisch perfekt angepasste. Für einen Staat, der im wesentlichen den eigenen Bestand sichern will, ist diese Organisationsform der Demokratie haushoch überlegen. Für die einzelnen Teile des Staates dagegen...
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08.05.2006, 21:40 |
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kkb
KiNg-KooL


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yetzt mal abgesehen von geschlechtlichen merkmalen, wo macht ihr bitte die großen unterschiede zwischen männern und frauen fest? nach meiner erfahrung gibt es da nämlich keine die auch nur annähernd so groß währen das sie irgendwas vorbestimmen, oder man von ihnen auf irgendwas charackterliches schließen könnte. das es in der großen masse deutliche unterschiede gibt ist mir klar, nur ist das eben mitnichten weiblich oder männlich sondern anerzogene klichee erfüllung.
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09.05.2006, 14:27 |
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Chuckommando
Der Rasende Falke


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Ich gehe mal ganz klar jetzt von einem Extrem aus: Wenn alle Frauen auf die Idee kommen keine Kinder zu bekommen, dann sieht die Welt gleich ganz anders aus.
Aber das es körperliche, sowie geistige Unterschiede gibt erkennt man sehr gut in der Schule: Sport, Mathematik etc. Sicherlich kann das zum Teil am Interesse liegen, welches allerdings auch teilweise wieder auf Können ausliegt.
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09.05.2006, 14:34 |
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OldWorldMonkey
got the Sanguinary Blues


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Zitat: Original von Chuckommando
Aber das es körperliche, sowie geistige Unterschiede gibt erkennt man sehr gut in der Schule: Sport, Mathematik etc. Sicherlich kann das zum Teil am Interesse liegen, welches allerdings auch teilweise wieder auf Können ausliegt.
Zitat: Original von kkb
das es in der großen masse deutliche unterschiede gibt ist mir klar, nur ist das eben mitnichten weiblich oder männlich sondern anerzogene klichee erfüllung.
__________________ »and as the fall is inevitable, then i go down with all sails set. i am entertained by human naïveté, ironic distance and fanaticism in all forms. all is played out. i'd rather lose myself to perdition before sitting down in any of their goddamned wheelchairs. i am an insubordinate child, ostracised and bewildered. but first and foremost i am a child. this city is still a stranger to me.«
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09.05.2006, 15:39 |
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Chuckommando
Der Rasende Falke


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Ja, nur wollte ich noch sagen, dass Interesse dem Können folgt und Können der Veranlagung. Zum Teil zumindest.
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09.05.2006, 15:44 |
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OldWorldMonkey
got the Sanguinary Blues


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..und veranlagung ist was genau?
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09.05.2006, 15:54 |
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Chuckommando
Der Rasende Falke


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Zitat: Original von OldWorldMonkey
..und veranlagung ist was genau?
Genetik.
- Synapsenverknüpfungen mit Hilfe von Gliazellen. Also z. B. wie arbeiten bestimmte Gehirnregionen miteinander und wie schnell bilden sich Synapsen.
- Oder auch Muskelaufbau. Wieviel, in welcher Zeit.
- Knochenbau.
etc.
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09.05.2006, 15:58 |
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DagothUr
Mage
 

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Zitat: Original von kkb
yetzt mal abgesehen von geschlechtlichen merkmalen, wo macht ihr bitte die großen unterschiede zwischen männern und frauen fest?
Körperliche Unterschiede, die den Mann für schwere Arbeiten geeigneter machen als die Frau.
Geistige Unterschiede, im wesentlichen in der Denkweise, über Anerzogenes hinaus. Das ist natürlich etwas, das sich nicht irgendwie wissenschaftlich nachweisen lassen kann, es sind Erfahrungswerte. Ich halte es allerdings für verfehlt, jedes Denken und Handeln allein auf die Erziehung zurückzuführen.
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09.05.2006, 17:16 |
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Ryan
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@chuckommando heißt das die Biologie hat jetzt wirklich gesiegt? --- Gott (ich benutze den Namen setzt euren eigenen ein) ist also tot? Wir sehen was ist und verfallen zu Kompost?
Dazu und zu dem Thema: Ich bin ein Husky-Halter. Als ich meinen ersten Husky hatte, bekam ich von bekannten den Hinweis, dass ein Mann der mit K.Lorenz zusammen arbeitete auch zwei Huskies hatte, weil die nie allein gehalten werden dürften. Ein Mensch eines Hundezüchterverbands erklärte mir das der Husky im Alter "agressiv" wird, da er den Lärmpegel der Zivilisation nicht physich standhielte etc. etc. Hol dir nen Husky du lernst die tollsten Dinge kennen. Kann mir mal jemand sagen woher der Hund weiß...dass irgendwo in dieser Welt Tiere seiner Art Schlitten über unendliche Schneeweiten ziehen? - Liegt das in den Genen? - Interessanterweise ist der Husky der sibirische Hirtenhund (ein all-round-Hund) und in Deutschland wiederum zu 90% fürs Schafewildern bekannt. Der Punkt ist... der Hund weiß es nicht und damit liegt es nicht in seinen Genen. Weitergedacht... Wenn Hundecharakteristika die Wälzer-Füllen und nur auf Gen-Betrachtung beruhen in diesem Fall nicht zutreffen...treffen sie überhaupt zu? Nächste Frage: Ist dieser Gen=Verhaltens-Typus beim Hund blödsinn? = Bei allen Säugetieren? = Mensch.
Zu Frau Mann. Eine Theorie. Sex. Um es zu praktizieren musst du als Frau dich zwangsweise unterwerfen = Du lässt einen anderen in diesem Fall in deinen Körper eindringen, noch mehr du must ihm sogar die Kontrolle letztendlich lassen. Rein biologisch = Anders geht es nicht in der Natur (nur in der Zivilisation). Die Frage ist, in wie weit kann das dein gesamtes Leben beeinflussen. Klingt groß ist aber bewußt pauschalisiert. Gerade zu den Zwerg-Schimpansen oder Bonobos. Schimpansen habe keine "große" Wert-Vorstellung vom z.B. Sexualpartner wie z.B. Gorillas (Harem) oder Orang-Utahs (Einehe). Das heißt rückwirkend es gibt kein detailirteres Wertesystem wie z.B. typisch für Raubtiere. Die menschliche Familienstruktur ist ähnlicher eines Wolfsrudels als bei den Primaten. Wölfe versuchen die Einehe aber es funktioniert vorne und hinten nicht, dennoch versuchen sie es krampfhaft zur Paarungszeit:
Es gibt den Wert: Alpha-Wolf/Wölfin will ich... wenn ich nicht kriege, versuch ich halt egal wer kommt und wenn die/der penetrant nein sagt, dann die Nächste. Diese primitive Werte-System von "hübsch" und "schlecht" ist der Grundgedanke der Zivilisation beim Menschen möglich machte. Nämlich irgendein Mensch hat etwas getan um sein Werte-Empfinden nach vorne zu pushen in dem er sich Individualisierte in seiner Gruppe. Beginne ich mich zu Individualisieren und steck mir ne Feder ins Haar und sage damit: Das ist cool! ist der Rückschluß: Du bist nicht-cool! <-Gleich schlecht! Du wirst also auch anfangen dich zu Individualisieren. <- Bei der Individualisierung hast du aber nicht 1000 Möglichkeiten. Dadurch findest du Gemeinsamkeiten mit "anderen Interessierten" = finden "cool" kontra "uncool". Und irgendwann hast du eine Masse und diese erfindet den Staat, - hier wird ein Regelsystem von "finden-wir-cool-Gesetze" (könne auch sagen "sinnvoll" um ein Gemeinleben zu ermöglichen") als Wertesystem festgesetzt. (Ich kürz unglaublich ab, aber ich schreib sowieso zu oft Monologe). Das Problem ist, dass wir eine "Natur" in uns tragen und die ist: Sexistisch, Rassistisch etc. etc. Daher geht Zivilisation kontra Natur. Sie muß sie sogar Regulieren und vor allem (und deswegen hat KKB recht) ist Platos Staat von 1984 (wo im Übrigen auch Sex reguliert wird) der perfekte Staat. <-Sinn wir erhalten den Staat und vernichten den Anfang von der Trennung von Natur und Zivilisation (oder Kultur, geht zusammen einher) = machen den Menschen gleich.
Ein Punkt bleibt = Wer zum Teufel hat dem Menschen gesagt individualisier dich oder dem Bonobo (Zwerg-Schimpansen) eine Unterscheidung nach menschlicher Vorstellung von "gut" und "schlecht" gegeben. <-Haben die nämlich. Siehe Verhaltens-Forschung XYZ. Und ein guter Satz:
Jeder Wissentschaftler auf dem Planeten wird dir alles aus einer CD rausholen was es dort gibt. Die Stoffe, die Fabrikation, die Mikro-Organismen aber eines wird er nicht finden: Die Musik -- nur Punkte und Striche.
Und wenn wir akzeptieren, dass alles darauf hindeutet dass es mehr gibt? - Hat in diesem Sinne (ich glaube es war kkb oben auf Seite 3) sehr gut ausgeführt, dass es Schicksal ist ob du Mann oder Frau bist und es gibt Grenzen, die du ausbauen oder einschränken kannst aber nicht ausmerzen. Und diese Funktion als Mann oder Frau nicht schlechter oder besser ist... aber anders. Und dieses "Anders" wirst du nicht im Körper finden. <-Das kriegst du mit und wird sich verifizieren und auf den Verhalten beziehen sowie von Außenwelten reflektiert werden und dann prägen.
(Sorry ich bin ein Arsch, dass ich immer so lang schreibe, aber ich würds nicht tun wenns mir nicht wichtig wäre und ihr mir damit nicht wichtig wär'd)
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10.05.2006, 04:14 |
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Chuckommando
Der Rasende Falke


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@Ryan
Ich finde es gut, dass du so lang schreibst. Ich bin mir nicht sicher, jeden Satz so verstanden zu haben, wie du ihn meinst, aber ich meinte damit, dass Verhalten und diese Konsequenzen eine Mischung auf Vererbung und Erziehung sind. Wobei ich beides als Natur bezeichne, denn Erziehung wirkt sich ja auf Verhalten aus, dass wiederrum wieder vererbt werden kann, da sich die Natur anpasst.
Dummerweise kommt man auch oft zu Begriffstreitigkeiten, ob Gott oder Schicksal sei dahingestellt, aber Zufall ist es nicht. Da nach der Mendelschen Vererbungslehre es dominante Gene gibt und rezessive. Was dazu führt, welche Haarfarbe wir haben, welche Hautfarbe etc. Äußerlich, das kann man in den verschiedenen Klimazonen dieser Welt sehen, greift die Biologie schon ein. Und somit zumindest auch passiv auf das Verhalten. Da die Kausalkette der Entscheidungen dann halt zu bestimmmen Attitüden führt.
Aber Verhalten kann halt auch Vererbung steuern, und das ist ein Wunderwerk der Natur (so nenne ich es einfach mal), aber diese Art der Veränderung dauert eben sehr lange.
Und diese Biologie ist es nunmal auch, welche Hormone steuert, welche wiederrum sich auf Körper auswirken, Muskeln etc.
Aber ich bin der Meinung, dass am Ende die Erziehung den ausschlaggebenden Punkt bildet und das der Wille über der Verlauf entscheidet. Geist und Körper bekommen vorgaben von der Natur, die wir befolgen können oder nicht. Aber egal welcher Weg gegangen wird, es bleibt Natur und Evolution.
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Dieser Beitrag wurde von Chuckommando am 10.05.2006, 10:28 Uhr editiert.
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10.05.2006, 10:26 |
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Ryan
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Guten Morgen Chuckommando, schön dass du auch wach bist...
Dazu ein Satz von Chriton (oder wird der Chrichton geschrieben?):
"Wenn die Evolutions-Theorie so stimmt, dann ist das so wahrscheinlich, wie, wenn ein Wirbelsturm über einen Schrottplatz fegt und eine Boing 747 zusammensetzt."
<- Ich hänge mich wieder an der Musik auf der CD "auf". Du kannst ne Menge sehen aber nicht alles.
Kurz und schmerzlos...lol
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Dieser Beitrag wurde von Ryan am 10.05.2006, 10:44 Uhr editiert.
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10.05.2006, 10:42 |
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Chuckommando
Der Rasende Falke


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Zitat: Original von Ryan
Guten Morgen Chuckommando, schön dass du auch wach bist...
Dazu ein Satz von Chriton (oder wird der Chrichton geschrieben?):
"Wenn die Evolutions-Theorie so stimmt, dann ist das so wahrscheinlich, wie, wenn ein Wirbelsturm über einen Schrottplatz fegt und eine Boing 747 zusammensetzt."
<- Ich hänge mich wieder an der Musik auf der CD "auf". Du kannst ne Menge sehen aber nicht alles.
Kurz und schmerzlos...lol
Dieser Satz gefällt mir. Wer war denn dieser Chri(ch)ton?
So, sehe ich das ja auch. Ich sage nicht viel zu der Evolution, wie sie geschrieben steht, denn alles was passiert, ob es nun um Affen geht oder um Atomkriege, alles ist Evolution. Die Dinge laufen einfach, wir haben nur diesen einen Zeitstrahl. Wüsste ich meine Zukunft und würde diese Schicksal nennen, dass könnte ich sie "ändern" und dennoch bliebe es mein Schicksal. Es ist völlig egal, wie es genannt wird, weil für uns nur diese eine Zeitlinie (Hu, Zeit ein grobes Wort) exisitiert. Die Dinge passieren einfach.
Guten Morgen 
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10.05.2006, 10:51 |
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Ryan
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Dieser Herr Chriton ist...lol... Doktor und schreibt nebenher Bücher wie West-World oder Jurassic Park oder Congo... (thematisch Zivilisation kontra Natur)
Wenn du "Zeit" richtig betrachtest wirst du feststellen das Schicksal die einzige logische Erklärung ist...denn nicht "wann" ist entscheidend sondern "wo" (daher ist Zeit die vierte Dimension)... Und wenn du nach "wo du bist wann" kannst ud Millionen von Möglichkeiten ausschließen was dir nicht passieren wird und wenn wir wissen WER mit dir WANN WO ist... und wir über vollkommenn Informations-Stand über "Wer" sind... dann kannst du die Möglichkeiten auf ein minumum reduzieren. Das bedeutet...letztendlich gibt es Schicksal ABER es ist fast unmöglich es 100% zu prophezeien. Aber zu 90% und das ist verdammt hoch bei Milliarden von theoretischen Möglichkeiten.
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10.05.2006, 11:00 |
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Chuckommando
Der Rasende Falke


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Ach, der Herr Michael Chriton.
Ja, aber unabhängig davon, was passiert oder nicht passiert, in unserer Zeit passiert nichts anderes. Es passiert ja nur diese eine Sache. Die Sache "Schicksal" gäbe es dann ja nur zeitübergreifend.
Ein tolles Thema. Ich glaube auch, dass dieser Dialog dem Threadtitel alle Ehre macht. 
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10.05.2006, 11:27 |
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Bartimaeus
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10.05.2006, 14:12 |
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OldWorldMonkey
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Zitat: Original von Ryan
Zu Frau Mann. Eine Theorie. Sex. Um es zu praktizieren musst du als Frau dich zwangsweise unterwerfen = Du lässt einen anderen in diesem Fall in deinen Körper eindringen, noch mehr du must ihm sogar die Kontrolle letztendlich lassen. Rein biologisch = Anders geht es nicht in der Natur (nur in der Zivilisation). Die Frage ist, in wie weit kann das dein gesamtes Leben beeinflussen.
entscheidungsfreies weibchen läßt konstant bettelndem männchen für eine zeit seinen willen - impliziert für mich eher eine weibliche überlegenheit als das gegenteil.
Zitat: Original von Ryan
Das Problem ist, dass wir eine "Natur" in uns tragen und die ist: Sexistisch, Rassistisch etc. etc. Daher geht Zivilisation kontra Natur. Sie muß sie sogar Regulieren und vor allem (und deswegen hat KKB recht) ist Platos Staat von 1984 (wo im Übrigen auch Sex reguliert wird) der perfekte Staat. <-Sinn wir erhalten den Staat und vernichten den Anfang von der Trennung von Natur und Zivilisation (oder Kultur, geht zusammen einher) = machen den Menschen gleich.
du machst den gleichen fehler wie genetikfixierte: du verallgemeinerst und kommst zu voreiligen schlüssen, weil sie in deine theorie passen. ist ein kleines kind rassistisch oder wird es nicht eher mit der zeit durch mangelndes erleben von vielfalt und durch nachahmung vorgelebter vorurteile rassistisch? und welchen evolutionären sinn sollte ein sich-verschließen vor vielfalt haben, wenn du schon mit natur/instinkt argumentierst?
staat & zivilisation klingt bei dir auch nach etwas von oben verordnetem, aber gesellschaften bilden sich zunächst einmal aus ihren mitgliedern. handelt auch jedes sozial lebende tier gegen seine natur? totalitäre staaten sind eine krankhafte übersteigerung der eigentlich sinnvollen und instinktiven bildung von gesellschaften.
Zitat: Original von Ryan
Dazu ein Satz von Chriton (oder wird der Chrichton geschrieben?):
"Wenn die Evolutions-Theorie so stimmt, dann ist das so wahrscheinlich, wie, wenn ein Wirbelsturm über einen Schrottplatz fegt und eine Boing 747 zusammensetzt."
..und was sagt uns das, außer, daß herr crichton die evolutionstheorie nicht verstehen will?
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10.05.2006, 18:54 |
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Chuckommando
Der Rasende Falke


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Vielleicht sollte erstmal die Evolutionstheorie dargestellt werden und beredet werden, so dass alle Gesprächspartner die selbe Basis haben.
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10.05.2006, 19:02 |
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Bartimaeus
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Zitat: Original von OldWorldMonkey
entscheidungsfreies weibchen läßt konstant bettelndem männchen für eine zeit seinen willen - impliziert für mich eher eine weibliche überlegenheit als das gegenteil.
Die frage ist halt ob das männchen weiter bettelt oder sich irgend wann nimmt was es will.
Aber ich versteh nicht warum eine Frau nicht regieren sollte nur weil sie biologisch anders gemacht ist, wenn sie ihre Aufgaben gut erfüllt gibt es nichts ein zu wenden.
Oder anders gesagt alle Frauen sollte die gleichen Chancen wie Männer haben und der/diejenige der die Aufgabe besser erfüllt (und sie auch machen will) soll es auch tun.
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10.05.2006, 21:38 |
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kkb
KiNg-KooL


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Zitat: Original von Bartimaeus
Die frage ist halt ob das männchen weiter bettelt oder sich irgend wann nimmt was es will.
eine aktion deren ergebnisse sehr von dem männchen und dem webchen abhängt. ich kenne mehr als ein mädel, das den typen, der nachts/in der u-bahn ect. "unschöne gesten" gemacht, hat ne woche ins krankenhaus geschickt hat, von überlegenheit war da nicht wirklich viel zu spüren. ganz davon ab ist die tatsache männer frauen vergewalltigen können die umkehrung aber schwierig wird alles anbdere als ein beweis für die überlegenheit des mannes.
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11.05.2006, 10:31 |
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Ryan
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@old World Monkey
Zeig mir eine nicht rassitisches/ sexisstische Säugetierart. Daher komme ich zu diesem Schluß. Umso sozialer gegliedert "also ein Gnu in der Herde" ist weniger als eine Löwenfamile oder ein Wolfsrudel. <- umso höher in der Nahrungskette um so stärker wird auch das Rasseninterne Gewaltpotiential. (Ausnahme Tiere in der Zivilisation). Klar kann ich Löwen und Tiger im Park halten. Hundeartige und Tiger gibt sofort einen Konflikt -> die Hundeartigen (Rudeltiere) töten den Tiger.
Zu Sex meinte ich nicht die Werbung sondern den Vorgang an sich. Ganz lapidar: Du steckst etwas in einen anderen Körper. <- ich bezeichnete das als "gewaltvollen" Akt, den du passieren lassen mußt bzw. willst. Klar können wir darüber philosophieren über die Begrifflichkeit von "Gewalt" in diesem Zusammenhang. Dann bleiben wir bei "Dominanten-Vorgang".
Evolutionstheorie, wenn du dir Biotope betrachtest wirst du immer wiederkehrende Kreisläufe finden, wo immer und immer wieder dieselben "Lücken" geschlossen werden. Das heißt (sprechen wir ruhig groß der einfachheit-halber): Du wirst auf jedem Kontinent einen Elefanten o.ä. finden, einen Löwen o.ä. sowie ein Herdentier wie ein Gnu oder Zebra. Finden wir heute nicht mehr -> da Verbreitung des Menschen aber bis vor den "Anfängen" der zivilsatorischen Menschheit schon. Die Evolutions-Theorie (Darwin) basiert rein auf der Möglichkeit, dass zufällige Habitats-Veränderungen genetische Mutationen hervorruft. Problem....wir haben kontinentale Habitats-Unterschiede -> dennoch immer dasgleiche Schema. Einzige Ausnahme ist tatsächlich Südamerika, das bedeutet dass nicht nur eine Mutation aufgrund der Lebensumstände zuträfe sondern auch eine des Verhaltens. ->Problem die physiche Mutation war ja nur sinnvoll um altes Verhaltensmuster zu überbrücken. <- Wenn sich jedoch auch das Verhalten dann modifiziert wäre die physische Mutation sinnlos. Bzw. ist die Frage mutierst du schneller als du dein Verhalten änder würdest. <-wenn wir uns aber heute umschauen...dann scheint das Verhalten sich schneller zu ändern als irgendeine Mutation. (Frage: Wieso sieht ein Quastenflosser so aus wie vor 1Mill. Jahre???) <-Das Tier steht damit gegen jegliche Mutations-Theorie. (Natürlich ist es ein Fisch aber die darwinsche Evolutions-Theorie greift ja übergreifend) - Das Tier darf so heute nicht mehr aussehen, wenn es so wäre. Wir finden Mutation nur sobald die Zivilisation eingreift. Ein Bär sieht heute so aus, wird so groß etc. wie vor Millionen von Jahren (Grizzley haben tausende verschiedene Verhaltesnmuster angepasst auf verschieden Lebensumstände) Nehmen wir Caesar der drei Tierarten beschrieb, die "angeblich" in Europa lebten. Interessanterweise könnten drei Tierarten die wir heute vor die letzte Eiszeit datieren, darauf zutreffen. <-Sprich tun wir mal so... alsob der Mensch vor 2000 tausend Jahren nicht dümmer war als heute.. und sprechen ihm einfach absolute Glaubwürdigkeit zu. Dann können wir davon ausgehen, dass es in Mitteleuropa noch bis anfang der Zeitrechnung Tiere gab, die wir heute 100.000 Jahre zuvor als "Aus-Evoutioniert halten". Anderes Beispiel "Drachen" wenn du dir Drachenbeschreibungen ansiehst und die Lebensweise des China-Alligators... könnte ich weiter gehen und sagen... es bestünde eine Möglichkeit, dass es in Europa Alligatoren/Krokodile geben hat. Landläufig sagt man: Die haben Dinosauerier-Knochen gefunden und gesagt... das sind Drachen. Beschreiben aber die Lebensweise exakt wie der asiatische Alligator lebt. Aber solchen Ansätzen wird wissentschaftlich nicht nachgegangen... wozu auch? Die Theorie ist möglich auf der anderen Seite bringt es nichts außer der Krypto-Biologie und da gibt es nur eine handvoll Forscher die nicht den Big-Foot jagen etc. Worauf das hinauslaufen würde...wäre ein Punkt X an dem du Potential Maximum an Tierarten (inkl.Mensch) hättest...die sich auf die heutige Form ausgerottet haben. Ausrottung bedeutet Platz...eine ähnliche Tierart übernahm die Lücke = Verhaltensänderung kontra mutierte um zu übernehmen.
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11.05.2006, 11:57 |
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